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<pre>Schließlich sind die Düsseldorfer zu Mitte der Hinrunde nachhaltig aus der Erfolgspur geraten und konnten in den vergangenen sieben Zweitliga-Partien nur einen Sieg einfahren.  <p> Doch der DSC hatte auch etwas Pech: Nach der Pause wurde ein Prietl-Schuss noch an die Stange abgelenkt. Da aber auch Heidenheim noch die eine oder andere Einschussmöglichkeit ungenutzt ließ, trennten sich die beiden Teams mit einem gerechten Unentschieden.  <p>  Denn obwohl sich der Bundesliga-Absteiger unter Dirk Schuster zuletzt merklich stabilisieren konnte und in den vergangenen sechs Begegnungen keine Niederlage hinnehmen musste, befindet sich der SV wie gehabt in einer prekären Situation. <p> Ob sich die Elf von AndrÃ© Hofschneider derzeit in der Lage befindet, die Heimschwäche der Darmstädter auszunutzen, darf demnach zumindest bezweifelt werden. <p>  Bei den Duisburgern fallen Andreas Wiegel (Meniskusriss), Zlatko Janjic (Kreuzbandriss), Nico Klotz (muskuläre Probleme), Moritz Stoppelkamp (Bänderriss im Knöchel) und Borys Tashchy (Zehenbruch) verletzt aus. Ob Gerrit Nauber nach seiner Kopfverletzung wieder mitwirken kann, bleibt zudem abzuwarten.  </pre>


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<pre>Dabei dürfte Stefan Leitl nicht zuletzt auf die Auswärtsstärke seiner Mannschaft vertrauen.  <p> Nach dem 4:0 gegen den FC St Pauli und insgesamt vier ergatterten Zählern aus zwei Partien war die Hoffnung bei Greuther fürth eigentlich groß, pünktlich zum Ende der ersten Saisonhälfte die so lang ersehnte Erfolgsserie starten zu können.  <p>  Hofschneider will sich davon aber nicht beirren lassen. Er sagt: „Wir sind selbstbewusst genug, in jedem Spiel die Favoritenrolle anzunehmen und gewinnen zu wollen.“ <p> Mit einer 4-4-6-Bilanz und 23:24 Toren steht der Karlsruher SC auf Rang 14 der Tabelle. Der kommende Gegner heißt Hansa Rostock, der ebenfalls auf 16 Punkte kommt, aber das um fünf Treffer schlechtere Torverhältnis hat. <p>  Im ersten Saisonviertel hat sich Greuther fürth wie ein Absteiger präsentiert. Mit bereits fünf Saisonniederlagen rangiert der ehemalige Bundesligist vor der anstehenden Runde auf dem vorletzten Tabellenplatz. Dabei konnten die fürther bislang vor allem in der Offensive nicht überzeugen.  </pre> 


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<pre> Nach den insgesamt enttäuschenden Leistungen in der Vorsaison gehören die Franken in dieser Spielzeit zum engsten Kreis der Aufstiegskandidaten und rangieren vor dem Duell am 1Spieltag mit Dynamo Dresden auf dem dritten Tabellenplatz.  <p> Vor dem Duell am 15. Spieltag gegen den FC Heidenheim rangiert der SV nur vier Zähler hinter dem Relegationsplatz und gehört damit unverändert zu den positiven Überraschungen der Hinrunde. Die Heidenheimer hingegen befinden sich wie gehabt mitten im Kampf gegen den Abstieg.  <p>  In den vergangenen 15 Duellen mussten die Franken nur eine Niederlage gegen die Eisernen hinnehmen und konnte in den insgesamt 11 Auswärtspartien starke sechs Siege einfahren. <p>  Denn nicht zuletzt der direkte Vergleich spricht ebenfalls für einen Erfolg der Fortunen. In den letzten acht direkten Duellen mit den Berlinern musste Düsseldorf nur eine Niederlage einstecken und konnte in den vergangenen drei Begegnungen sieben von neun möglichen Punkten einfahren. <p>  Dass sich die Ingolstädter auf der Zielgeraden der Saison tatsächlich noch einmal in den Aufstiegskampf einmischen können, liegt in erster Linie an der Vielzahl schwächelnder Konkurrenten.  </pre>


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<pre> Aufgrund der nur durchschnittlichen Heimbilanz der Nürnberger und der bisher starken Auswärtsauftritte der Dresdener könnte sich eine wesentlich ausgeglichenere Partie entwickeln, als es die eigentliche Tabellensituation vermuten lassen würde.  <p> So verfügt das Team von Michael Frontzeck in der laufenden Spielzeit erst über zwei Heimsiege und stellt nach St. Pauli aktuell das zweitschlechteste Heimteam der Liga.   <p> Befand sich das Team von Robin Dutt noch vor wenigen Spieltagen in akuter Abstiegsgefahr, hat sich der Revier-Klub mit einer beeindruckenden Siegesserie jeglicher Abstiegssorgen entledigt. <p>  Die vielfach unter Beweis gestellte Flexibilität sollte vielmehr dafür sprechen, dass sich der Höhenflug auch im weiteren Saisonverlauf nicht so schnell abzunutzen beginnt; so stelle sich das Team zuletzt weitgehend mühelos auf die von den Dynamos überraschend aufgebotene Fünferkette ein.  <p> Mit aktuell sieben Zählern rangieren die Hamburger auf dem neunten Platz der Rückrundentabelle und gehören in der aktuellen Verfassung nicht mehr zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre>


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<pre> Jene Niederlage kassierte St. Pauli allerdings in der Hinrunde der laufenden Spielzeit. Am 15. Spieltag kam der Kiez-Klub in fürth mit 0:4 unter die Räder.  <p> Ich bin überzeugt, dass die Knappen dieses Heimspiel gegen auswärtsschwache Spatzen gewinnen werden. Von daher ist für mich der Schalke Ulm Tipp „Heimsieg“ die beste Option. Bei Merkur Bets gibt es hierfür nicht nur eine Quote von 1,88, sondern auch den Merkur Bets Wettbonus, der euch eine 40  Euro  Freebet + 100 % Cashback bis zu 60  Euro  beschert.  <p>  Gemeinsam sind der FC Ingolstadt und Darmstadt 98 2014 in die Bundesliga auf- und im vergangenen Frühjahr auch wieder abgestiegen. Nun, da beide Klubs wieder im Unterhaus angelangt sind, scheinen sich ihre Wege jedoch allmählich zu trennen. <p>  Regensburgs 1:5-Pleite in Ulm war die vierte Niederlage an den letzten 5 Spieltagen.  <p> Überhaupt können die St. Paulianer letztlich zufrieden mit dem Verlauf der Rückrunde sein.  </pre>


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